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BB CyberSec RADAR

Nicht jede kritische Lücke ist Ihr Problem.

RADAR misst Ihr Cyber-Risiko zweimal: einmal so, wie die Schwachstelle in der Datenbank steht – und einmal so, wie sie für Ihr Unternehmen wirklich wiegt. Dazu sammelt es fortlaufend die Nachweise, nach denen ein Prüfer fragt. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

app.bb-cybersec.de/risk
Die Risikolage in RADAR: technisches Risiko 100 von 100, geschäftliches Risiko 45 von 100, darunter der Verlauf über ein halbes Jahr.

Bildschirmfotos aus RADAR, mit Beispieldaten einer erfundenen Firma.

Die Idee

Zwei Zahlen statt einer

Die meisten Werkzeuge geben Ihnen eine Liste kritischer Schwachstellen. RADAR sagt Ihnen, welche davon Sie am Wochenende wach halten sollte.

100
technisch
45
geschäftlich

Der Abstand ist die eigentliche Aussage

Dieselbe Schwachstelle, CVSS 9,8, auf zwei Systemen: einmal auf dem VPN-Gateway am Internet, einmal auf einem internen Testserver. Technisch sind beide gleich schwer. Für Ihr Unternehmen ist es nicht annähernd dasselbe.

RADAR rechnet Kritikalität, Erreichbarkeit und Umgebung mit ein. Deshalb steht hier 100 gegen 45 – und deshalb wissen Sie, womit Sie am Montag anfangen.

Schließt sich der Abstand, weil ein System ans Netz geht, sehen Sie das sofort. Das ist der Punkt, an dem eine Liste schweigt.

app.bb-cybersec.de/findings
Die Findings-Liste in RADAR mit Schweregrad, Risikowert und betroffenem System.
Umfang

Was RADAR tut

Ein durchgehender Weg vom Bestand bis zum Nachweis – nicht acht Werkzeuge, die nichts voneinander wissen.

Assets

Ihr Bestand an Systemen, Domains und Anwendungen – mit Kritikalität und Erreichbarkeit, weil genau daraus das geschäftliche Risiko entsteht.

ab RADAR

Scans

Geprüft wird erst nach nachgewiesener Domain-Inhaberschaft. Wer nicht belegen kann, dass ihm eine Domain gehört, kann sie hier nicht scannen lassen.

ab RADAR

Findings

Befunde mit CVE, CVSS und – wo bekannt – dem Hinweis, ob die Lücke tatsächlich ausgenutzt wird. Das ändert die Dringlichkeit erheblich.

ab RADAR

Risk

Beide Werte, der Verlauf über Monate und eine Aufstellung, welche wenigen Systeme den Großteil des Risikos tragen.

ab RADAR

Remediation

Ein Board für die Behebung: was offen ist, was jemand übernommen hat, was nachgeprüft gehört.

ab RADAR

Compliance

Selbsteinschätzung entlang der Themenfelder aus NIS2, ISO 27001, dem österreichischen NISG und den Schweizer Regelwerken.

ab RADAR PRO

Evidence Center

Der Ablageort für Richtlinien, Wiederherstellungsprotokolle und Schulungsnachweise – mit Prüfsumme, Gültigkeitsdatum und Verknüpfung zum Control.

ab RADAR PRO

Reports

Berichte als PDF, für die Geschäftsführung und für den Prüfer – aus dem Stand, der ohnehin gepflegt wird.

ab RADAR
Rundgang

Sechs Bildschirme, ein Weg

Durchklicken statt durchlesen. Alle Bilder stammen aus der laufenden Anwendung, mit Beispieldaten einer erfundenen Firma.

app.bb-cybersec.de/dashboard
Das Dashboard in RADAR mit Cyber-Risiko, Anzahl Assets, offenen Findings und den fünf größten Risiken.
Der Stand in fünf SekundenEine Zahl für das Risiko, die Anzahl offener Befunde, und darunter die fünf Systeme, die gerade am meisten wiegen. Wer morgens dreißig Sekunden hat, sieht hier alles Nötige.
app.bb-cybersec.de/assets
Die Asset-Liste in RADAR mit Typ, Kritikalität, Erreichbarkeit und Umgebung.
Der Bestand, auf dem alles aufbautJedes System mit Kritikalität, Erreichbarkeit und Umgebung. Genau diese drei Angaben trennen später das technische vom geschäftlichen Risiko – ohne sie wäre der zweite Wert eine Erfindung.
app.bb-cybersec.de/findings
Die Findings-Liste in RADAR mit Schweregrad, Risikowert und betroffenem System.
Befunde, nach Wirkung sortiertNicht nach CVSS, sondern nach dem, was sie für Ihr Unternehmen bedeuten. Ein kritischer Befund auf einem abgeschotteten Testserver steht deshalb unter einem mittleren am Internet.
app.bb-cybersec.de/risk
Die Risikolage in RADAR mit beiden Werten, dem Abstand dazwischen und dem Verlauf über ein halbes Jahr.
Beide Zahlen und der AbstandDarunter der Verlauf über Monate und die Aufstellung, welche wenigen Systeme den Großteil des Risikos tragen. Meist sind es zwei oder drei – das ist die nützlichste Erkenntnis der ganzen Anwendung.
app.bb-cybersec.de/remediation
Das Remediation-Board in RADAR mit den Zuständen von offen bis nachgeprüft.
Vom Befund zur ErledigungOffen, übernommen, in Arbeit, behoben, nachgeprüft. Der letzte Zustand ist der wichtigste: „behoben" ist eine Behauptung, „nachgeprüft" ist eine Feststellung.
app.bb-cybersec.de/reports
Die Berichtsübersicht in RADAR mit Bericht für die Geschäftsführung und Prüferbericht.
Zwei Berichte, zwei LeserEiner für die Geschäftsführung, einer für den Prüfer. Beide entstehen aus dem Stand, der ohnehin gepflegt wird – niemand schreibt hier abends noch etwas zusammen.
Compliance & Nachweise

Der Unterschied zwischen Behaupten und Belegen

Im Ernstfall zählt nicht, was Sie über sich berichten, sondern was Sie vorlegen können.

RADAR sagt Ihnen, wenn die Zahl nichts wert ist

Eine Readiness von 35 % klingt nach einer Aussage. Sie ist keine, solange niemand die Belege gesehen hat. RADAR trennt beides sichtbar: was Sie von sich berichten – und wie viel davon belegt ist.

Automatisch prüfbare Controls bleiben ohne Scan bewusst auf „noch nicht bewertet". Sie als umgesetzt zu melden, weil noch nie geprüft wurde, wäre die gefährlichste Art von Falschaussage – und genau die, die im Schadensfall auffällt.

Und über den Themenfeldern steht, was viele Anbieter verschweigen: Der Stand der nationalen Umsetzung ist nicht rechtlich geprüft. Das hier ist eine Arbeitsgrundlage, keine Rechtsberatung.

app.bb-cybersec.de/compliance
Die Compliance-Seite in RADAR mit Readiness-Wert und ausdrücklichen Hinweisen, was die Zahl nicht aussagt.

Nachweise dort, wo sie hingehören

Sieben Arten von Nachweisen, jeder mit eigener Gültigkeitsdauer. Ein Wiederherstellungstest zählt ein halbes Jahr, eine Richtlinie ein Jahr – RADAR weiß, wann etwas abläuft, und sagt es vorher.

Jede Datei bekommt eine SHA-256-Prüfsumme und lässt sich einem oder mehreren Controls zuordnen. Eine Null in der Übersicht ist dabei keine Panne, sondern die eigentliche Information.

Ein Backup-Protokoll ist kein Nachweis. Das Protokoll einer echten Wiederherstellung ist einer. Diesen Unterschied macht RADAR an jeder Stelle deutlich.

app.bb-cybersec.de/evidence
Das Evidence Center in RADAR mit Abdeckung nach Nachweisart und der Liste abgelegter Dokumente.
DACH

Ein Kern, drei Rechtsräume

Assets, Findings, Risiko, Behebung und Nachweise funktionieren überall gleich. Was sich unterscheidet, ist der Rahmen darüber – und den zeigt RADAR passend zum Land des Mandanten.

DE

Deutschland

  • NIS2-Richtlinie, Art. 21 Abs. 2
  • ISO/IEC 27001
  • Aufsicht: BSI
  • Meldung: 24 h / 72 h / 1 Monat
AT

Österreich

  • NISG (national)
  • NIS2-Richtlinie
  • ISO/IEC 27001
  • Eigene nationale Stelle
CH

Schweiz

  • IKT-Minimalstandard
  • Datenschutzgesetz (revDSG)
  • ISO/IEC 27001
  • Preise in Franken

Was das ausdrücklich nicht heißt

Datenhaltung

Die Antwort auf den Prüfungsfragebogen

Wo liegen die Daten, wer hat Zugriff, welche Unterauftragnehmer sind beteiligt? RADAR beantwortet das als Seite zum Herunterladen – nicht als Rückfrage an den Support.

Was leer bleibt, steht als „nicht bestätigt"

Ihre Daten liegen in Nürnberg, Deutschland, bei der Hetzner Online GmbH. Sicherungen täglich, verschlüsselt, dreißig Tage Aufbewahrung – Datenbank und Nachweisdateien zusammen, weil die Datenbank allein nur Verweise enthält.

Die Liste der Unterauftragnehmer wird nicht von Hand gepflegt, sondern ergibt sich daraus, was tatsächlich eingeschaltet ist. Ist ein Dienst nicht eingerichtet, fließen auch keine Daten dorthin – und er steht nicht in der Liste.

Verschlüsselung im Ruhezustand steht derzeit auf „nicht bestätigt". Das ist unangenehm zu lesen und trotzdem richtig so: Eine Zusage, die niemand belegen kann, ist im Audit schlimmer als eine offene Lücke.

app.bb-cybersec.de/datenhaltung
Die Datenhaltungs-Auskunft in RADAR mit Standorten, Aufbewahrung und Unterauftragnehmern.
Pakete

Preise

Monatlich, jederzeit kündbar. Schweizer Kunden zahlen in Franken – Stripe rechnet nicht um.

RADAR
199 € / Monat
CHF 199 in der Schweiz
bis 10 Assets
  • Assets, Domains, Scans
  • Findings mit Risikobewertung
  • Risikolage und Verlauf
  • Remediation-Board
  • Berichte als PDF
Zugang anfragen
RADAR PRO
499 € / Monat
CHF 499 in der Schweiz
bis 50 Assets
  • Alles aus RADAR
  • Compliance: NIS2, ISO 27001, NISG, CH
  • Evidence Center mit Prüfsummen
  • Ablaufwarnung für Nachweise
  • Prüferbericht
Zugang anfragen
RADAR BUSINESS
999 € / Monat
CHF 999 in der Schweiz
bis 250 Assets
  • Derselbe Umfang wie PRO
  • Für größere Bestände
  • Mehrere Standorte
Zugang anfragen
Zugang

Keine Anmeldung mit einem Klick

RADAR verwaltet Sicherheitsdaten. Wer Zugang bekommt, wird von Hand freigeschaltet – das ist kein Umweg, sondern Teil des Produkts.

01

Anfragen

Firma, Ansprechpartner, E-Mail und ein Satz zum Anlass – etwa, dass Sie unter NIS2 fallen.

02

Gespräch

Wir klären, ob RADAR zu Ihrer Lage passt. Wenn nicht, sagen wir das. Ein Werkzeug, das Ihnen nichts bringt, kostet uns beide Zeit.

03

Zugangscode

Sie erhalten einen befristeten, einmalig einlösbaren Code per E-Mail. Damit richten Sie Ihren Zugang selbst ein.

04

Testphase

Voller Umfang, bevor gezahlt wird. Sie sehen an echten Daten, ob RADAR hält, was auf dieser Seite steht.

Klartext

Was RADAR nicht ist

Der Abschnitt, den man üblicherweise nicht schreibt.

Häufige Fragen

Was Interessenten zuerst fragen

Macht RADAR mein Unternehmen NIS2-konform?

Nein. Konformität stellt keine Software her, und wer das verspricht, verkauft Ihnen etwas, das er nicht liefern kann.

RADAR bringt Sie in einen Zustand, in dem Sie belegen können, was Sie tun: Ihre Selbsteinschätzung entlang der Themenfelder, dazu die Nachweise mit Datum und Prüfsumme. Ob Sie überhaupt unter NIS2 fallen und wie die nationale Umsetzung in Ihrem Fall auszulegen ist, beantwortet jemand mit juristischer Zulassung – nicht wir und nicht die Anwendung.

Ich habe schon einen Schwachstellenscanner. Wozu dann RADAR?

Ein Scanner sagt Ihnen, was gefunden wurde. RADAR sagt Ihnen, was davon Sie betrifft – und sammelt nebenbei das, was im Audit verlangt wird.

Der praktische Unterschied: Eine Scanliste mit 240 Befunden ist keine Handlungsanweisung, sondern eine Bringschuld. RADAR rechnet Kritikalität, Erreichbarkeit und Umgebung ein und zeigt Ihnen die zwei oder drei Systeme, die den Großteil des Risikos tragen.

Was bedeuten die zwei Risikowerte?

Technisch ist die Schwere der Schwachstelle selbst, nach CVSS – ohne Blick auf Ihr Unternehmen. Geschäftlich ist dasselbe, gerechnet mit Kritikalität des Systems, Erreichbarkeit aus dem Internet und Umgebung.

Der Abstand zwischen beiden ist die eigentliche Aussage. Ist er groß, sitzen Ihre schweren Schwachstellen an Stellen, an die niemand herankommt. Schließt er sich, weil ein System ans Netz geht, sehen Sie das sofort.

Wo liegen meine Daten?

In Nürnberg, Deutschland, bei der Hetzner Online GmbH. Sicherungen täglich, verschlüsselt, dreißig Tage Aufbewahrung – Datenbank und Nachweisdateien zusammen.

In der Anwendung gibt es dazu eine eigene Seite zum Herunterladen, die genau die Fragen beantwortet, die in Beschaffungs- und Prüfungsfragebögen stehen. Was dort nicht bestätigt ist, steht auch so da – zum Beispiel die Verschlüsselung im Ruhezustand, die derzeit noch nicht eingerichtet ist.

Warum kann ich mich nicht einfach anmelden?

Weil RADAR Sicherheitsdaten verwaltet. Wer Zugang bekommt, wird von Hand freigeschaltet: Sie fragen an, wir sprechen kurz, Sie erhalten einen befristeten Zugangscode per E-Mail.

Das kostet Sie einen Tag – und verhindert, dass jemand ein Konto anlegt, um damit fremde Systeme scannen zu lassen. Scans laufen ohnehin erst, wenn die Inhaberschaft an der Domain nachgewiesen ist.

Scannt RADAR auch Systeme, die mir nicht gehören?

Nein, und das ist technisch abgesichert, nicht nur eine Hausregel. Vor dem ersten Scan muss die Inhaberschaft an der Domain nachgewiesen werden. Ohne diesen Nachweis lässt sich für die Domain kein Scan starten.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Der Zugang steht sofort. Für einen aussagekräftigen Stand brauchen Sie Ihren Systembestand – bei zehn bis fünfzig Assets ist das ein Nachmittag, einmalig.

Die Risikokurve wird mit der Zeit wertvoll, nicht am ersten Tag. Nach drei Monaten sehen Sie, ob Ihre Maßnahmen wirken. Das ist der Punkt, an dem die meisten aufhören zu fragen, ob sich das lohnt.

Kann ich jederzeit kündigen? Und was passiert dann mit meinen Daten?

Monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. Ihre Nachweise und Berichte können Sie vorher herunterladen – sie gehören Ihnen, nicht uns.

Nach der Kündigung werden die Daten gelöscht. Nicht „archiviert", nicht „für den Fall der Fälle aufbewahrt".

Ersetzt RADAR einen Penetrationstest?

Nein. Automatische Prüfungen finden, was sich automatisch finden lässt – das ist ein nützlicher Teil, aber nicht das Ganze. Fehler in der Geschäftslogik, verkettete Angriffswege und alles, was Kreativität verlangt, findet ein Mensch.

Deshalb gibt es die Beratung daneben. Wer beides braucht, bekommt beides von derselben Person.

Sehen Sie es an Ihren eigenen Systemen

Eine Anfrage genügt. Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktags.